Spendenaufruf für Familie Tomilin aus dem Gebiet Kyiw – Spendenaufruf 1/2017

Dies ist das allerletzte gemeinsame Familienfoto…

Die Witwe Anastasia Tomilin ist 34 Jahre alt, sie hat zwei Töchter, Valeria ist 9 Jahre alt und besucht die 3. Klasse, die kleine Sofia ist 5 Jahre alt und besucht noch den Kindergarten, wird aber in diesem Jahr schon eingeschult.

Diese kleine Familie lebt im Gebiet Kyiw und wandte sich mit einer Bitte um Hilfe an uns.

Volodymyr Tomilin (41) war ein guter Vater, Ehemann und Sohn seines Landes.

Im Februar 2015 wurde er in die Armee einberufen und an die Front geschickt. Er diente in der 79. Brigade. 14 Monaten befand er sich in der ATO-Zone, und als er danach nach Hause zurückkehrte, war seine Familie überglücklich, denn er lebte, er war da!

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Volodymyr suchte sich einen Job und fand auch einen. Und so kümmerte er sich um seine Familie, bis er am 7. Januar 2017 im Morgengrauen zur Arbeit gehen wollte und von vier freilaufenden, bissigen Hunden angegriffen wurde. Sie haben ihn buchstäblich zu Tode zerrissen. Jede Hilfe kam leider zu spät, denn Volodymyr starb noch direkt an der Unfallstelle. Die Bisse von diesen auf Angriff ausgebildeten Hunde waren tödlich für ihn…

Die Witwe Tomilin hat zwar Anzeige erstattet, aber ob da etwas herauskommen wird, bezweifelt sie sehr. Sie glaubt nicht daran, weil dieselben Hunde schon mehrmals Menschen angegriffen haben, die jedoch mehr Glück als ihr Mann gehabt und überlebt hatten. Sie alle bekamen dennoch weder Recht noch eine Entschädigung…

Es ist sehr bitter, traurig und schmerzhaft für die Witwe, so etwas zu akzeptieren. Die Lebensumstände der Familie sind seitdem sehr schlecht. Zu dritt leben sie in einer Wohnung die gerade mal 30 qm groß ist. Ob sie jetzt eine eigene Wohnung, die ihnen versprochen wurde, bekommen würden? Die Witwe Anastasia weiß es nicht. Ein großer bürokratischer Aufwand mit Problemen und Hindernissen kommt auf sie zu. Sie muss schauen, dass es irgendwie weitergeht, denn sie hat ab jetzt die alleinige Verantwortung für die zwei süßen Mädchen und sich selbst zu tragen. Sie muss viel wegstecken, und es ist nicht leicht.

Sie hat eine Behinderung zweiten Grades, welche sie am 8. Juni 2015 durch eine schreckliche Explosion in einem Nahverkehrszug (Elekritschka) erlitten hat, auch hier läuft das Ermittlungsverfahren seit eineinhalb Jahren, aber es bewegt sich gar nichts. Der Kyiwer Verkehrsverbund leistet keinerlei Unterstützung und zeigt keine Schuldanerkenntnis oder Reue. Ihnen ist es auch egal, dass Anastasia aufgrund ihren Nachlässigkeit ihre Familie nicht mehr versorgen kann.

Ein Überdruckbehälter des Türöffnungsmechanismus explodierte genau unter ihr, wodurch ihr ein Bein komplett zerfetzt wurde. Zu dem Zeitpunkt befand sich ihr Mann im Krieg, und es brach ihm das Herz, dass er nicht da sein konnte, um seine Frau zu unterstützen. Die Ärzte wollten ihr das Bein schon komplett amputieren, als ein Arzt vorschlug, es doch zu versuchen und sie zu operieren. Während der Operation stellte sich heraus, dass in ihrem Bein 10 cm Knochen fehlten, die bei dem Unfall zerstört wurden. Seitdem wurde sie mehrere Male operiert und hat doch noch einen langen Weg zur Genesung vor sich. Durch den Unfall verlor sie ihre Anstellung als Managerin in der Firma, in der sie arbeitete. Alles muss jetzt privat finanziert werden, und das alles macht ihr zu schaffen.

Sie bekommt keine Vergünstigungen, weil sie keine Kriegswitwe ist.  Wie soll sie das alleine ohne jegliche Hilfe bewältigen?

Das Schiksal dieser Familie hat uns sehr betroffen, und deshalb bitten wir Euch von ganzem Herzen, die Witwe Tomilin und ihre Kinder finanziell zu unterstützen. Damit wir alle Spenden richtig einordnen können, gebt bitte bei Spendenüberweisungen unbedingt den Verwendungszweck an.

Herzlichen Dank im Voraus für Eure Hilfe und Unterstützung!


Wir danken Euch ganz herzlich für Eure bisherige Unterstützung, Euer tolles Engagement und die praktische Hilfeleistung und hoffen natürlich auf weitere Spenden.

Spenden bitte über PayPal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen – mit PayPal.

oder per Banküberweisung:

Kontoinhaber: EuroMaidan NRW e.V.
IBAN-Nr. DE12380601861502025011
BIC GENODED1BRS
Verwendungszweck : Hilfsaktion Tomilin

Falls eine Spendenbescheinigung erwünscht ist, bitte die Anschrift – Straße, Hausnr., PLZ und Ort im Verwendungszweck angeben.

Herzlichst das gesamte Team “Deutschland für die Ukraine” sowie “EuroMaidan NRW e.V.”

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Spendenaufruf für Familie Ustimenko in Wyschhorod, Gebiet Kyiw – Aufruf 9/2016

Bei einem Besuch bei Tetjana und ihren beiden Mädchen fiel uns auf, dass Sie dringend weitere Möbelstücke benötigen – hier die ganze Geschichte, wie es zu dem Besuch kam:

Vor etwa einem Monat wurden wir im Netz von einer deutschen Familie aus Berlin angeschrieben. Sie haben selber mehrere Kinder und wollten gerne eine Familie in der Ukraine nach Möglichkeit unterstützen. Bei weiteren Gesprächen erfuhr Herr H., dass ich bald in die Ukraine reisen würde, und schlug sofort vor, dass er mit seiner Mutter auch nach Kyiw kommen würde, damit er die Kriegswitwe Ustimenko mit ihren zwei Kindern persönlich kennenlernen kann. Und so verabredeten wir uns also für den 18. Oktober 2016.

An besagtem Tag traf ich zuerst Herrn H. und seine Mutter in Kyiw, von wo wir auch mit einem Taxi nach Wyschhorod fuhren.

Familie Ustimenko kennt ihr schon aus früheren Aufrufen und Berichten, die ihr hier nachlesen könnt: Spendenaufruf vom Juni 2015; im Juli 2015 fand bereits eine erste Spendenübergabe statt (Bericht 33/2015), und im Mai 2016 traf sich Klaus H. Walter mit der Familie zum zweiten Mal (Bericht 20/2016).

Eine ganz tolle Nachricht habe ich für euch: Tetjana hat eine neue Wohnung in der Stadt Wyschhorod bei Kyiw erhalten und wohnt schon mit ihren Töchtern darin. Natürlich war nicht alles einfach und leicht, aber sie hat es geschafft. Die Zeiten in der halb-verfallenen “Hütte” im kleinen Dörfchen Lytwyniwka bei Demydiw, auf die noch dazu die Schwiegermutter und ein Bruder ihres gefallenen Mannes Anspruch erhoben, sind Gott sei Dank vorbei.

Zu dritt betreten wir die neue Wohnung in einem Hochhaus, die für ukrainische Verhältnisse sehr groß ist. Beide Mädchen haben ein gemeinsames Kinderzimmer, und dieses Zimmer ist nicht voll ausgestattet. Tetjana selbst schläft im Wohnzimmer, das ebenfalls ziemlich leer ist, aber zumindest hat sie eine Couch zum schlafen für sich besorgt.

Um weitere Möbel zu besorgen, fehlt ihr schlicht das nötige Geld…

Aber sie klagt nicht, sie lächelt und zeigt uns stolz, was sie schon geschafft hat. Sie lädt uns ein in die Küche, wo sie den Abendtisch vorbereitet hat. So sitzen wir alle da und genießen die Köstlichkeiten, die sie für uns gekocht hat. Herr H. und seine Mutter stellen mehrere Fragen, und Tetjana beantwortet diese offen. Die Mädchen lassen sich auch fotografieren, damit Herr H. die Fotos seiner Frau zuhause zeigen kann.

Ich weiß nicht mehr, wie lange wir bei Tatjana waren, aber irgendwann musste ich los, und so verabschiedeten wir uns. Tetjana ging noch mit uns raus und wartete, bis unser Taxi kam.

Wir, EuroMaidan NRW e.V., würden uns freuen, wenn mehr Menschen diesen Bericht lesen und vielleicht dabei auch für Tatjana spenden, damit sie die noch fehlenden Möbelstücke mit eurer Hilfe beschaffen kann.

Wir danken Euch herzlich für Eure bisherige Unterstützung, Euer Engagement und die praktische Hilfeleistung, welche diese und andere Witwen und deren Kinder in der Ukraine gerade so dringend benötigen – und hoffen natürlich auf weitere Spenden.

Spenden bitte über PayPal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen – mit PayPal.

oder per Banküberweisung –

Spendenkonto: IBAN-Nr. DE12380601861502025011, BIC GENODED1BRS, Volksbank Bonn-Rhein-Sieg eG, Bonn – Kontoinhaber: EuroMaidan NRW e.V. – Verwendungszweck : Hilfsaktion Ustimenko

Herzlichst Noelie Uhlmann und Euer Team “Deutschland für die Ukraine” sowie “EuroMaidan NRW e.V.

Spendenaufruf für den Kriegsvollwaisen Mykita Baula aus dem Gebiet Kyiw – Aufruf 8/2016

wir möchten Euch bitten diesen Spendenaufruf zu lesen und möglichst weit zu verbreiten, denn der Kriegswaise Mykita Baula (6 J.) braucht Eure Hilfe ganz dringend!

Der kleine Mykita lebt im Kyiwer Gebiet in einem Dorf im Kreis Fastiw bei seiner Oma, Tetjana Detschewa (55 J.).

Das Schicksal traf Mykita dreifach, die kleine Seele musste viel zu früh über Schmerz und Verlust erfahren…

Vor einem Jahr starb seine Mutter an Krebs, kurz danach stirbt auch sein Opa, weil er den Tod seiner Tochter nicht verkraftete.

Reicht das nicht? Nein… Das Schicksal schlägt wieder zu, und am 23.05.2016 wird ihm sein Vater im Krieg genommen…

Irgendwann Verlauf wird die Oma das Vormundschaftsverfahren abschließen können, damit sie auch eine Waisenrente für den Enkel beantragen kann. Wir wissen aber, dass dies ggf. länger dauern wird. Der Mykita braucht aber die Hilfe schon heute, den er leidet an allergischem Asthma.

Bitte schaut nicht weg, lasst uns gemeinsam diesem kleinen Jungen helfen!  

Infos über den gefallenen Vater

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Sergej Baula war Kommandeur der 3. Granatwerfer-Abteilung in der 2. Sturmabteilung der „Afghanistan“-Sturmkompanie des 24. separaten Sturmbataillons des Freiwilligen Bataillons „Aydar“. Er ging gleich am Anfang der russischen Aggression in den allerersten Formationen von „Aydar“ an die Front.

Während der Schlacht in der Nähe des Dorfes Taramtschuk (Kreis Mariinka, Gebiet Donezk) begaben sich Aydar-Mitglieder an die Absturzstelle einer feindlichen Drohne, die sie in 3 km Entfernung in Richtung des besetzten Dokutschajewsk fanden, und überfuhren dann Panzermine. Dabei fiel er am 23. Mai 2016.

Nach einer Trauerfeier auf dem Platz der Unabhängigkeit in Kyiw wurde Sergej auf dem Kyiwer Waldfriedhof begraben.

Video:

und hier ein Link zu einem Zeitungsbericht (russisch).

Wir danken ganz herzlich für Eure bisherige Unterstützung, Euer tolles Engagement und die praktische Hilfeleistung, welche diese und andere Waisenkinder sowie Witwen in der Ukraine gerade so dringend benötigen – und hoffen natürlich auf weitere Spenden.

Spenden bitte über PayPal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

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oder per Banküberweisung:

Spendenkonto: IBAN-Nr. DE12380601861502025011, BIC GENODED1BRS, Volksbank Bonn-Rhein-Sieg eG, Bonn – Kontoinhaber: EuroMaidan NRW e.V. – Verwendungszweck: Mykita Baula

Herzlichst

Team “Deutschland für die Ukraine” sowie “EuroMaidan NRW e.V.”

Spendenaufruf für die Witwe Iryna und ihre Tochter Julia (12), Radomyschl, Gebiet Schytomyr – Aufruf 6-2016

Hiermit bitten wir um Spenden für die ATO-Witwe Iryna Haustowytsch und ihre zwölfjährige Tochter Julia aus Radomyschl im Gebiet Schytomyr.

hauskowytschDer Ehemann Irynas und Julias Vater Sergej Haustowytsch kam am 10. Februar 2015 bei einem Beschuss seitens des russischen Militärs bei Spartak nahe dem Flughafen Kramatorsk ums Leben.

Hier sein Nachruf in deutscher Übersetzung (Original russisch):

Haustowytsch Sergej Olehowytsch

Geburtsdatum: 08.04.1980
Todestag: 10.02.2015
Rang: Gefreiter
Einheit: 95. Sonderluftwaffenbrigade
Wohnort: Radomyschl, Gebiet Schytomyr, Ukraine
Todesort: Spartak, Gebiet Donezk, Ukraine
Familie: Frau, zwei Töchter

Gefreiter, Fahrer- und Elektriker bei der 95. Sonderluftwaffenbrigade (Schytomyr)

Seit seiner Schulzeit lebte er in Radomyschl im Gebiet Schiyomyr. Er wuchs in einer Militärfamilie auf und ging wie schon sein Vater zum Militär.

Er verstarb in Kramatorsk im Gebiet Donezk an seinen Verwundungen, die er während eines Beschusses durch das Mehrfachraketenwerfersystem „Smertsch“ aus Richtung Horliwka am Flughafen Kramatorsk erlitten hatte.

Laut Erlass des ukrainischen Präsidenten, Nr. 282/2015, vom 23. Mai 2015 erhielt er „für seine persönliche Tapferkeit und Professionalität, die er bei der Verteidigung der staatlichen Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine zeigte, sowie der Treue zu seinem militärischen Eid“ die Tapferkeitsmedaille 3. Grads (posthum).

Wir danken ganz herzlich für Ihre bisherige Unterstützung, Ihr tolles Engagement und die praktische Hilfeleistung, welche diese und andere Witwen und deren Kinder in der Ukraine gerade so dringend benötigen – und hoffen natürlich auf weitere Spenden.

Spenden bitte über PayPal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

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oder per Banküberweisung:
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Herzlichst

Team “Deutschland für die Ukraine” sowie “EuroMaidan NRW e.V.”

Spendenaufruf für Familie Hriban mit fünf Kindern aus dem Gebiet Schytomyr – Aufruf 4/2016

Familie Hriban aus Gebiet Schytomyr: Vater Wolodymyr (36) und Mutter Oksana (30) sowie die Kinder Andryjko (12), Wowtschik (10), Sascha (8), Karinotschka (5) und Maksimka (3); außerdem gehört zu dieser Familie noch der Onkel Sergyj (44, an einer Geisteskrankheit leidend), der auf die Hilfe der Familie seines Bruders Wolodymyr angewiesen ist.

Wolodymyr ist ein Volontär (freiwilliger Helfer). Mehrfach reiste er in die ATO-Zone (das Kriegsgebiet).

Am 16.07.14 begleitete er einen humanitären Hilfstransport für die ukrainischen Soldaten, leider hielten ihn die irregulären Kämpfer der „Donezker Volksrepublik“ an und nahmen ihn in Gefangenschaft. Ein Bericht erschien darüber im Onlinemedium Zhitomir Info.
Insgesamt 61 Tage lang wurde er fest gehalten… Während seiner Gefangenschaft wurde er sowohl körperlich als auch psychisch misshandelt und musste immer um sein Leben bangen.

Am 17.09.2014 wurden 73 ukrainische Kriegsgefangene ausgetauscht, auch Wolodymyr stand auf der Liste der Freigelassenen, und so kam er endlich auch nach Hause (Bericht über den Gefangenenaustausch in Zhitomir Info).

Wolodymyr war immer berufstätig, durch den Krieg im Land musste er jedoch andere Prioritäten setzen, und das tat er auch.  Er ist ein Volontär mit Herz und Seele. Er hat zwar immer noch sein Baugewerbe, aber ehrlich zu arbeiten ist immer noch unmöglich, Bestechungsgelder zahlen möchte er nicht, er möchte lieber ehrlich leben und ein Beispiel für die Kinder sein. Dadurch müssen seine fünf Kinder öfters auf einiges verzichten.


Lasst uns gemeinsam diesen Kindern etwas helfen und schöne Momente schenken!

Jeder Spendeneuro zählt!

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Falls eine Spendenbescheinigung erwünscht ist, bitte die Anschrift – Straße, Hausnr., PLZ und Ort im Verwendungszweck angeben.

Herzlichst

Euer Team“EuroMaidan NRW e.V.”

Spendenaufruf für die Witwe Olha und ihre Tochter Elisaweta

Die Witwe Olha (29) und ihre Tochter Elisaweta (10) werden von uns betreut und benötigen Eure Hilfe! Da sie sich nun in einer hilflosen Situation befinden, brauchen sie Unterstützung, um wieder Fuß zu fassen.
Die Informationen über ihren gefallenen Mann könnt Ihr unten nachlesen.

Euren Spenden könnt Ihr auf folgendes Konto überweisen:

IBAN-Nr. DE12380601861502025011
BIC GENODED1BRS
Volksbank Bonn-Rhein-Sieg eG, Bonn
Kontoinhaber: Euromaidan NRW e.V.
Verwendungszweck : Spende für Witwe Olha

Falls eine Spendenbescheinigung erwünscht ist, bitte die Anschrift – Straße, Hausnr., PLZ und Ort im Verwendungszweck angeben)

oder über Paypal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

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Taras Michailowitsch (1980-2014) – Kommandeur des 1. Luftlandebataillons der 95. separaten Luftlandebrigade der hochmobilen Luftlandetruppen der Streitkräfte der Ukraine, Oberst. Held der Ukraine.

Im Jahr 2001 wurde er in der 95. separaten Luftlandebrigade der hochmobilen Luftlandetruppen der Streitkräfte der Ukraine in der Stadt Shytomyr eingesetzt. Er begann als Zugführer und wurde Kommandeur des Bataillons.

Er beteiligte sich auch an Militäraktionen außerhalb der Ukraine. Zum Beispiel in den Jahren 2003-2005 an der Friedensmission im Irak (als Kommandeur einer mechanisierten Aufklärungsgruppe im Stützpunkt mit der Bezeichnung „Fort“). Im Jahr 2007 nahm er an einem Einsatz im Kosovo teil.

Er wurde am 3. Juni 2014 im Bereich der ATO im Donbas bei Zusammenstößen mit Terroristen der DVR getötet.

Ehrungen
Er erhielt die Auszeichnung “Held der Ukraine”, Ehrenorden „Goldener Stern“ (am 20. Juni 2014) – für außergewöhnlichen Mut und Heldentum bei der Verteidigung der territorialen Integrität und der Unabhängigkeit der Ukraine und das ukrainische Volk (posthum)

Folgende ausländische Auszeichnungen wurden ihm verliehen: eine Medaille der USA für den Balkanfeldzug und eine Medaille der NATO für den Einsatz im Irak.

Der Kommandeur des 1. Luftlandebataillons, Oberstleutnant Taras Michailowitsch, wird in unseren Herzen und der Erinnerung als ein Beispiel für Mut, Ausdauer und Festigkeit des Charakters bleiben.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Euch für euren Spenden und Unterstützung!

Euer Team
EuroMaidan-NRW e.V.

Spendenaufruf für die Witwe Olena, ihren Sohn Oleh und Tochter Olha

Das Elend in der Ukraine nimmt kein Ende, denn das Minsk II-Abkommen vom 12. Februar 2015 ist gescheitert…

Wir können und dürfen nicht wegschauen, und sollten nach Möglichkeit versuchen, den Hinterbliebenen zu helfen und Sie zu unterstützen. Witwen und deren Kinder benötigen Eure Hilfe und Unterstützung!

So auch unser neuer Notfall: Witwe Olena (36) mit Sohn Oleh (17) und Tochter Olha (4).

Wir bitten Euch um Eure Hilfe, und sei die Spende noch so klein, denn jeder einzelne Euro zählt!

Spendenkonto: IBAN-Nr. DE12380601861502025011 – BIC GENODED1BRS
EuroMaidan NRW e.V. – Volksbank Bonn-Rhein-Sieg eG, Bonn
Verwendungszweck : Hilfsaktion Witwen

oder PayPal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

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Informationen über den gefallenen Soldaten der Ukraine:

Jaroslaw, geb. 27. Januar 1982, aus Lasky im Rajon Narodytschi, Region Schytomyr.

Schütze im 3. Zug des 1. Luftlandebataillons der 95. separaten Luftlandebrigade (Schytomyr).

Seit Januar diesen Jahres war er in die ATO-Zone eingesetzt.

Am 5. Mai 2015 wurde in der Nähe von Awdijiwka in der Region Donezk getötet.
Sein Schützenpanzerwagen BTR-80 fuhr auf eine Mine, die von den Terroristen gelegt worden war.

Mit Erlass Nr. 311/2015 vom 4. Juni 2015 wurde er vom Präsidenten der Ukraine „für seinen persönlichen Mut und die hohe Professionalität beim Schutz der nationalen Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine in Erfüllung seines militärischen Treueids posthum mit dem Orden „Für Mut» III. Grades ausgezeichnet.

Herzlichen Dank im Voraus für alle Spenden
Euer Team EuroMaidan NRW e.V.

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