Spendenaufruf für das Kinderheim in Pokrowsk, Gebiet Donezk

Aus dem Kinderheim in Pokrowsk, das wir 2016 schon einem mit einem (relativ kleinen) Geldbetrag unterstützt hatten (Bericht über die Spendenübergabe hier) erreicht uns ein Hilferuf: Das Kinderheim hat einen privaten Träger, der Direktor ist ein protestantischer Pastor, das Heim bekommt keinerlei staatliche Unterstützung. Die meisten Kinder stammen aus zerbrochenen Familien, z.T. als Folge des Krieges und der Lage des Ortes nahe der Frontlinie.

Jetzt benötigt das Heim dringend entzündungshemmende Arzneien, Vitamine, Mittel gegen Läusebefall sowie Desinfektionsmittel – also alles letztendlich keine großen Summen (nach unserem Verständnis).
Wenn Sie sich vorstellen können, für die Kinder in diesem Heim behilflich zu sein, bitten wir um Spenden auf unser Konto (bitte keine Sachspenden, wir wären mit dem Weiterversand überfordert).

Das Kinderheim Pokrowsk

(Das Titelbild zeigt den Direktor Aleksej Kagan bei der Entgegennahme von Sachspenden – ©️Foto Sestra Olexia FB, 16.09.2018, Pokrowsk, Gebiet Donezk) Spendenaufruf für das Kinderheim in Pokrowsk, Gebiet Donezk weiterlesen

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Spendenaufruf für den Kriegsvollwaisen Mykita Baula aus dem Gebiet Kyiw – Aufruf 8/2016

wir möchten Euch bitten diesen Spendenaufruf zu lesen und möglichst weit zu verbreiten, denn der Kriegswaise Mykita Baula (6 J.) braucht Eure Hilfe ganz dringend!

Der kleine Mykita lebt im Kyiwer Gebiet in einem Dorf im Kreis Fastiw bei seiner Oma, Tetjana Detschewa (55 J.).

Das Schicksal traf Mykita dreifach, die kleine Seele musste viel zu früh über Schmerz und Verlust erfahren…

Vor einem Jahr starb seine Mutter an Krebs, kurz danach stirbt auch sein Opa, weil er den Tod seiner Tochter nicht verkraftete.

Reicht das nicht? Nein… Das Schicksal schlägt wieder zu, und am 23.05.2016 wird ihm sein Vater im Krieg genommen…

Irgendwann Verlauf wird die Oma das Vormundschaftsverfahren abschließen können, damit sie auch eine Waisenrente für den Enkel beantragen kann. Wir wissen aber, dass dies ggf. länger dauern wird. Der Mykita braucht aber die Hilfe schon heute, den er leidet an allergischem Asthma.

Bitte schaut nicht weg, lasst uns gemeinsam diesem kleinen Jungen helfen!  

Infos über den gefallenen Vater

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Sergej Baula war Kommandeur der 3. Granatwerfer-Abteilung in der 2. Sturmabteilung der „Afghanistan“-Sturmkompanie des 24. separaten Sturmbataillons des Freiwilligen Bataillons „Aydar“. Er ging gleich am Anfang der russischen Aggression in den allerersten Formationen von „Aydar“ an die Front.

Während der Schlacht in der Nähe des Dorfes Taramtschuk (Kreis Mariinka, Gebiet Donezk) begaben sich Aydar-Mitglieder an die Absturzstelle einer feindlichen Drohne, die sie in 3 km Entfernung in Richtung des besetzten Dokutschajewsk fanden, und überfuhren dann Panzermine. Dabei fiel er am 23. Mai 2016.

Nach einer Trauerfeier auf dem Platz der Unabhängigkeit in Kyiw wurde Sergej auf dem Kyiwer Waldfriedhof begraben.

Video:

und hier ein Link zu einem Zeitungsbericht (russisch).

Wir danken ganz herzlich für Eure bisherige Unterstützung, Euer tolles Engagement und die praktische Hilfeleistung, welche diese und andere Waisenkinder sowie Witwen in der Ukraine gerade so dringend benötigen – und hoffen natürlich auf weitere Spenden.

Spenden bitte über PayPal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen – mit PayPal.

oder per Banküberweisung:

Spendenkonto: IBAN-Nr. DE12380601861502025011, BIC GENODED1BRS, Volksbank Bonn-Rhein-Sieg eG, Bonn – Kontoinhaber: EuroMaidan NRW e.V. – Verwendungszweck: Mykita Baula

Herzlichst

Team “Deutschland für die Ukraine” sowie “EuroMaidan NRW e.V.”

Spendenübergabe an Witwe Nastja Kirichenko und ihren Sohn Aleksej, Melitopol 6.10.2016 – Bericht 29/2016

Die Witwe Nastja habe ich schon am 9.4.2015 kennengelernt. Hier könnt ihr den damaligen Bericht nachlesen: Bericht 29/2015 vom 9.4.2015.

Wir laufen hin und her, durch die Straßen der Stadt Melitopol, bis wir endlich die richtige finden. Da sehen wir, wie die Witwe uns auch schon entgegenkommt. Sich hier zurechtzufinden ist nicht einfach. Sie machte sich schon Sorgen darüber, ob wir sie finden werden. Sie ist momentan alleine, da ihr Sohn mit ihrer Schwiegermutter eine Reise nach Charkiw gemacht hat, um gute Freunde zu besuchen.

Nastja bittet uns herein, und schon wieder sitzen wir in ihrem Wohnzimmer. Jedoch einen Unterschied gibt es schon. Nastja lacht viel und ist gesprächig, allerdings versucht sie, das Thema Gefühle zu meiden. Was hat sich bisher im Leben dieser jungen Frau verändert?

Eine Wohnung hat sie noch immer nicht bekommen, es gibt soweit auch keine positiven Aussichten. Eine Wohnung steht ihr nicht zu, wie ihr mitgeteilt wurde. Die Verhältnisse zwischen den Schwiegereltern und ihr sind immer noch so gut wie damals, und sie kann hier ruhig weiter leben.

Vor Kurzem hat Nastja ihren Führerschein gemacht, wobei sie auch richtig stolz ist, dass sie es geschafft hat.

Der kleine Aleksej entwickelt sich sehr gut. Er geht in einen Kindergarten, den er auch sehr gerne besucht. Er ist der Sonnenschein der Familie, und dank ihm hört man hier des Öfteren Lachen, denn Aleksej ist ihr Schatz.

Mit Arbeit-finden ist es im Moment sehr schwer, aber Nastja lässt ihren Kopf nicht hängen. Sie sagt zu mir: „Das wird schon, ich glaube sehr fest daran.“

Im Februar war es ein Jahr her, als ihr Ehemann von ihnen ging, und an seinem Todestag haben sie sein Grab besucht und einen Grabstein für ihn aufgestellt.

Allgemein macht Nastja einen guten Eindruck auf mich. Ihre Augen haben so eine Ausstrahlung, dass man richtig sehen kann, dass das Leben in ihnen zurückgekehrt ist. Wir übergeben ihr für den kleinen Aleksej die gespendete Summe in Höhe von 300,00€. Mit einem guten Gefühl verabschieden wir uns.

Dies ist unser letzter Besuch bei jener Familie, daher wünschen wir Nastja und Aleksej alles Gute für ihre weitere Zukunft.

Wir danken Euch herzlich für Eure bisherige Unterstützung, Euer Engagement und die praktische Hilfeleistung, welche diese und andere Witwen und deren Kinder in der Ukraine gerade so dringend benötigen – und hoffen natürlich auf weitere Spenden.

Spenden bitte über PayPal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen – mit PayPal.

oder per Banküberweisung – Spendenkonto: IBAN-Nr. DE12380601861502025011, BIC GENODED1BRS, Volksbank Bonn-Rhein-Sieg eG, Bonn – Kontoinhaber: EuroMaidan NRW e.V. – Verwendungszweck : Hilfsaktion Witwen

Herzlichst

Noelie Uhlmann und Euer Team “Deutschland für die Ukraine” sowie “EuroMaidan NRW e.V.”

 

Spendenübergabe im Kinderheim von Pokrowsk, Gebiet Donezk, 17.10.2016 – Bericht 26/2016

Das Kinderheim von Pokrowsk (bis zur kürzlich erfolgten Dekommunisierung hieß die Stadt Krasnoarmijsk) wurde noch während der Perestrojka in den 1990er Jahren gegründet. Dort werden Straßenkinder aufgenommen, die von ihren Eltern „ausgesetzt“ wurden, bzw. Kinder, deren Eltern sich aufgrund Alkohol- oder Drogenproblemen nicht um ihre Kinder kümmern. Manchmal auch, weil die Eltern kein Verantwortungsgefühl für die Kinder haben. Jetzt sind dort teilweise auch Kinder, die durch den Krieg ihre Angehörigen verloren. Im Heim leben derzeit etwa 35 Kinder.

Früher wurde das Heim, das einen sehr guten Ruf hat, von lokalen Geschäftsleuten unterstützt, aber aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage ging die Hilfe stark zurück. Zwar kam auch Geld vom United Nations Development Program (UNDP) und einer Wohltätigkeitsorganisation aus Japan, um das zweite Stockwerk des Hauses auszubauen (dort befinden sich jetzt Unterrichtsräume), doch ist weitaus mehr Hilfe notwendig. Staatliche Hilfe gibt es keine. Es fehlt vor allem an Möbeln, wie stabile Tische und Stühle in den Kinderzimmern, sowie im Speisesaal. Aber auch an einer Spülmaschine.

Video: Interview mit dem Leiter des Kinderheims, Aleksej Kagan, über den Bedarf des Kinderheims und die Verwendung der Spenden (russisch):

Das übergebene Geld (150 Euro) von Euromaidan NRW e.V. wird entweder für Nahrungsmittel und Waschpulver verwendet oder zusammen mit weiteren Spenden für eine größere Anschaffung. Die Quittungen werden nachgereicht (auf dem Markt bekommt man keine Quittung, aber dort sind Nahrungsmittel am günstigsten).

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Im Heim arbeiten zirka 10 freiwillige Helfer, die in 24h-Schichten dort sind und dann zwei Tage zu Hause. Das sind meist Rentnerinnen, die bei einer Rente von 1.200 Hrywnja (etwa 40 Euro) eine kleine Aufwandsentschädigung bekommen (180 Hrywnja – etwa 6 Euro – pro Schicht). Außerdem gibt es Nachhilfelehrer, eine Kinderärztin und den Leiter Aleksej Kagan, der das Kinderheim seit Gründung betreut. Das Geld wird allerdings nicht für das Personal verwendet, sondern wirklich für die Kinder.

In der Woche der Spendenübergabe kam auch Marina Bondas von „Heart for Ukraine“ zufällig nach Pokrowsk und gab im Kinderheim ein spontanes Konzert. Das war möglich, weil gerade in dieser Woche Herbstferien waren. Die Bilder sowie das Video stammen hauptsächlich von dem Konzert:

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Wir danken Euch ganz herzlich für Eure bisherige Unterstützung, Euer tolles Engagement und die praktische Hilfeleistung und hoffen natürlich auf weitere Spenden.

Spenden bitte über PayPal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen – mit PayPal.

oder per Banküberweisung:

Spendenkonto: IBAN-Nr. DE12380601861502025011, BIC GENODED1BRS, Volksbank Bonn-Rhein-Sieg eG, Bonn – Kontoinhaber: EuroMaidan NRW e.V. – Verwendungszweck : Kinderheime

Falls eine Spendenbescheinigung erwünscht ist, bitte die Anschrift – Straße, Hausnr., PLZ und Ort im Verwendungszweck angeben.

Herzlichst Jörg Drescher und das gesamte Team “Deutschland für die Ukraine” sowie “EuroMaidan NRW e.V.”

Spendenaufruf für die Witwe Ksenija und ihre zwei Kinder Lisa (13) und Sohn Gleb (3)

Uns hat ein erneuter Hilferuf erreicht. Es handelt sich bei um die Witwe Ksenija und Ihre zwei Kinder, ihre Tochter Lisa (13) und ihren Sohn Gleb (3):

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Der gefallene Ehemann Jurij starb vor mehr als einem Jahr in der Nähe des Dorfes Stepaniwka, Gebiet Donezk. Da die Leiche des gefallenen Soldaten der 30. mechanisierten Brigade nicht auffindbar war, hoffte seine Familie weiterhin, dass der Ehemann und Vater vielleicht doch noch am Leben ist…

Dank der Bemühungen von Freiwilligen konnten die sterblichen Überreste im August 2015 endlich identifiziert und nach Hause gebracht werden.

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Am 21. August 2015 fand die Beerdigung statt, welche von hunderten Menschen besucht wurde. Diese kamen zur Unterstützung der Familie und um den gefallenen die letzte Ehre zu erweisen…

Spendenkonto: IBAN-Nr. DE12380601861502025011 – BIC GENODED1BRS

Volksbank Bonn-Rhein-Sieg eG, Bonn – Kontoinhaber: Euromaidan NRW e.V.

Verwendungszweck : Spende für Witwe Ksenija

oder PayPal : hilfsprogramm.de.ua@gmail.com
Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen – mit PayPal.

Verwendungszweck : Spende für Witwe Ksenija

(falls eine Spendenbescheinigung erwünscht ist, bitte die Anschrift – Straße, Hausnr., PLZ und Ort im Verwendungszweck angeben)

Wir bitten euch im Namen der Familie um Hilfe und Unterstützung.

Vielen Dank im Voraus

Euer Team EuroMaidan-NRW e.V.

“Hotel Schytomyr” – Unterkunft für Inlandsflüchtlinge, 8.10.2014 – Bericht 12/2014

Natürlich konnten wir daran nicht einfach vorbei gehen , denn wir wollten unbedingt auch wissen, wie die Dinge dort standen. Wir betraten das Gebäude, welches aus uralten Zeiten stammt. Eine junge Frau von etwa 30 Jahren wartete unten auf uns und erzählte, dass hier momentan über 300 Flüchtlinge leben, die alle aus Donezk oder Luhansk geflohen sind, darunter 112 Kinder. 2-3 Etagen sind ausschließlich für die Flüchtlinge bestimmt. Über den Zustand des Hotels muss ich nicht viel schreiben, ihr seht die Bilder. Ich weiß überhaupt nicht, wie man das als Hotel bezeichnen und für einen Aufenthalt noch Geld verlangen kann.

Sie erzählte uns, dass pro Familie nur ein Zimmer zur Verfügung steht, und dass es egal ist, wie viele Familienmitglieder da sind. Also leben in einem Zimmer bis zu fünf Personen. Eines der Zimmer durften wir betreten: Eine Mutter mit 3 Kindern lebt auf engstem Raum, sie war gerade beim Salatschnippeln. Ihr Sohn hatte Geburtstag. Was macht man, wenn man so was hört? Natalia und ich holten jeweils 20€ raus und gaben die 40€ der Frau. Sie wollte das Geld nicht annehmen und wenn sie es nimmt, dann nur mit anderen Familien teilen. Wir haben aber darauf bestanden, dass sie zuerst etwas für den Jungen kauft. Sie war sehr gerührt, und Tränen standen in ihren Augen.

Ich machte mich auf dem Weg zum Ausgang . Ich musste da einfach sofort raus, denn es war mir zu viel. Und so kamen die Anderen mir auch hinterher, und wir gingen weiter. Wir wollten eine Frau besuchen, die gerade vor zwei Wochen ihr Baby bekommen hat, aber leider waren wir zu spät. Die Frau ist mit ihren zwei Kindern zurück nach Donezk gefahren, weil sie es nicht mehr aushalten konnte, Flüchtling zu sein. Immer um Hilfe bitten und in der Hilflosigkeit zerissen zu werden. In Donezk hatte sie eine Wohnung, und so fuhr sie dann dahin zurück, wo sie wenigstens ein eigenes Dach über dem Kopf hat. Das war genug für mich, und wir gingen nach unten, um die Küche anzuschauen. Gerade haben ein paar Menschen etwas gegessen, also kam ich von hinten etwas näher heran und schaute in die Teller rein.

Sorry Leute, aber ich könnte vor Wut schreien: Tiere in Deutschland werden tausendmal besser ernährt! Ich übertreibe nicht, und ich mache hier auch kein Theaterspiel, denn es ist so wie ich es hier beschreibe: Die Menschen bekommen nur ein mal am Tag etwas Warmes. Zusammengestelltes Zeug, das man nicht als Essen bezeichnen kann oder darf: Etwas flüssiges, graues, klebriges Zeug. Dazu Reis und eine Tasse Tee. Das teilen sich die Menschen für den ganzen Tag ein. Wie soll man einem Kind erklären, dass es nur das zum Essen gibt? Zum Glück gibt es doch noch nette Menschen, und die bringen mal Brot oder Tee oder noch etwas anderes vorbei, und die Flüchtlinge teilen das alles gerecht untereinander auf.

Wir standen noch in der Eingangshalle, als ein Junge rein kam und auf unsere Begleiterin zuging. Das war ihr Sohn, der neun Jahre alt ist. Draußen war es kalt, und er hatte keine Jacke an. Er hatte keine, weil alles in Donezk geblieben ist. Wir, Natalia und ich, holten wieder unsere Geldbörsen heraus, gaben der Frau 40€ und sagten, sie solle dem Jungen eine Jacke kaufen. Sie fragte, wem sie die Quittung zeigen soll, als Beweis, dass sie die Jacke gekauft hat. Aber dann fing sie an zu weinen. Oleg schaute mich an und sagte, dass sie eigentlich sehr stark sei und dass er sie noch nie hat weinen sehen. Das war mir zu viel und zu schmerzhaft, denn ich kann das Wort „Quittung“ einfach nicht mehr hören. Ich verabschiedete mich blitzschnell und floh aus diesem Haus raus. Einfach raus an die frische Luft. Wenn ich das jetzt schreibe, stehen mir die Tränen immer noch in den Augen und ich muss mit mir selber kämpfen, um diesen Bericht zu Ende zu bringen. Wie viel Elend, Armut, Tränen, zerrissene Familien – und ich könnte es weiter so aufzählen – hat dieser Krieg mit sich gebracht? Wie viel Hilfe sie brauchen, einfach auch nur ein nettes Wort oder eine Umarmung…


Wir danken Euch herzlich für Eure bisherige Unterstützung, Euer Engagement und die praktische Hilfeleistung, welche diese und andere Opfer der Kriegshandlungen und deren Kinder in der Ukraine gerade so dringend benötigen – und hoffen natürlich auf weitere Spenden.

Spenden bitte über PayPal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen – mit PayPal.

oder per Banküberweisung – Spendenkonto: IBAN-Nr. DE12380601861502025011, BIC GENODED1BRS, Volksbank Bonn-Rhein-Sieg eG, Bonn – Kontoinhaber: EuroMaidan NRW e.V. – Verwendungszweck : Hilfsaktion allgemein

Herzlichst

Eure Noelie Uhlmann, Natalia Likhacheva und das gesamte Team “Deutschland für die Ukraine” sowie “EuroMaidan NRW e.V.”

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