Spendenaufruf für Witwe Aljona und ihren Sohn, Gebiet Kyiw, Aufruf 2/2016

Dieser Spendenaufruf wird sich sehr unterscheiden von dem, wie wir sonst schreiben, denn was ihr gleich lesen werdet, ist kein Text von uns, sondern es ist ein Brief, den wir bekommen haben. Und wir leiten ihn an euch weiter mit einer Bitte um Hilfe für diese kleine Familie.

Mutter Aljona:

„Guten Abend. Mein Sohn Vanja ist sieben Jahre alt und besucht die 1. Klasse. Seit neun Jahren leben wir in der Nähe von Kyiw. Mein Mann wurde in die Armee einberufen, und so ging er, um unsere Ukraine zu verteidigen. In der Stadt Debalzewe kam er am 30. Januar 2015 ums Leben. Uns fällt es sehr schwer, ohne ihn zu sein. Er war ein besonderer und schöner Mensch für uns. Mein Sohn weiß, dass ich Ihnen gerade schreibe, und hat mich gebeten, seinen Brief und das Gebet, welches er jeden Tag aufs neue aufsagt, an Sie zu schicken.“

Sohn Vanja:

„Hallo Papa. Ich vermisse dich so sehr. Aber wir erinnern uns! Wir erinnern uns an dich jeden Tag… Aber ich glaube nicht, dass es dich nicht mehr gibt… Alle sagen mir, dass du ein Held bist… Wir, ich und Mama, gehen jeden Tag zu dir zum Friedhof und kaufen dir die schönsten Blumen, die es gibt. Für mich warst du ein Held auch ohne diesen bösen Krieg!!!

Lieber Gott, ich bitte dich ganz herzlich. Ich möchte keine Geschenke, nicht zu Weihnachten oder anderen Feiertage. Ich möchte wenigstens nur noch ein Mal meinen Vater umarmen, und ein Mal die Wärme seiner Hände spüren.“

Mutter Aljona:

„Ja, das ist wirklich das Gebet, das ein siebenjähriges Kind jeden Tag an Gott richtet, und ihn bittet, ihm seinen Vater zurückzugeben…

Ich habe Ihnen das geschrieben, was ich jeden Tag von ihm höre. Ich teile dies mit Ihnen, weil ich es einfach nicht mehr in mir halten kann. Wir hoffen auf eure Hilfe und Unterstützung. Dankeschön!“

Liebe Spender und Spenderinnen. Wir hoffen, dass ihr diesen Spendenaufruf lesen werdet – und vielleicht auch eure Freunde, Bekannte und Familie an diesem Text teilhaben lasst. Und hoffentlich wird dann die eine oder andere Spende auf unserem Vereinskonto für die kleine Familie eingehen. Vielen Dank im Vorraus an euch alle!

Spenden bitte über PayPal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen – mit PayPal.

oder per Banküberweisung:
Spendenkonto: IBAN-Nr. DE12380601861502025011, BIC GENODED1BRS, Volksbank Bonn-Rhein-Sieg eG, Bonn – Kontoinhaber: EuroMaidan NRW e.V. – Verwendungszweck : Hilfsaktion Witwen – Aljona

Falls eine Spendenbescheinigung erwünscht ist, bitte die Anschrift – Straße, Hausnr., PLZ und Ort im Verwendungszweck angeben.

Herzlichst

Team “Deutschland für die Ukraine” sowie “EuroMaidan NRW e.V.”

Spendenaufruf für Witwe Viola mit fünf Kindern, Charkiw, Aufruf 1/2016

Viola lebte mit ihrem verstorbenen Ehemann Temur (45) und ihren fünf Kindern im Luhansker Gebiet. Alles lief gut für die Großfamilie, trotz der Behinderung des 3. Kindes. Temur diente 20 Jahre lang in der Armee. Als freiwilliger Soldat beschützte und verteidigte er die Ukraine. Am 24. August 2014 fiel er in Sawur-Mohyla. Er konnte erst neun Monate nach seinem Tod identifiziert und letztendlich auf einem Militärfriedhof beigesetzt werden.
Außer seiner Frau hinterlässt er noch fünf Kinder: Margarita (18), Georgii (17), Wladislaw (17 – er leidet von Geburt an unter infantiler Zerebralparese), Aglaja (9) und das Nesthäkchen Aristarch (8).

Sie verloren nicht nur den Ehemann und Vater, sondern auch ihr Heim, das von den russischen Okkupanten zerstört wurde. Seitdem ist Viola mit ihren Kindern ständig auf der Flucht und auf der Suche nach einem permanenten Heim zum Leben. Die Kinder mussten mittlerweile schon vier Mal die Schule wechseln, und Viola kann nicht arbeiten gehen. Momentan leben sie in einer 3-Zimmer-Wohnung auf 60 qm. Das einzige Einkommen ist die Halbwaisenrente der Kinder, was vorne und hinten nicht reicht. Darum bitten wir euch inständig um eure Hilfe und Unterstützung, um dieser Familie wieder etwas Hoffnung und Willen zu geben, in die Zukunft zu schauen.


 

Wir danken Euch ganz herzlich für Eure bisherige Unterstützung, Euer tolles Engagement und die praktische Hilfeleistung, welche diese und andere Witwen und deren Kinder in der Ukraine gerade so dringend benötigen – und hoffen natürlich auf weitere Spenden.

Spenden bitte über PayPal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

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Herzlichst

Team “Deutschland für die Ukraine” sowie “EuroMaidan NRW e.V.”

Spendenübergabe an die verletzte Witwe Olena aus Kyiw, Bericht 03/2016

Am 19.01.2016 fand eine Spendenübergabe in Höhe von 450,00 € per Western Union statt. Normalerweise überreichen wir Geldspenden strikt nur in Person, aber eine unserer Witwen geriet in eine Notlage, so dass sofortige Hilfe nötig war.

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Die Witwe Olena kennt ihr schon aus einem vorherigen Bericht (Nr. 66/2015).

Nun trug es sich zu, dass Olena vor sechs Wochen alleine Zuhause war und einen Unfall erlitt. Als sie am Herd stand und beim Kochen war, trug sie einen Hausanzug, der aus Synthetik (einem sehr leicht entflamm/-schmelzbaren Material) waren. Als sie dem Herd den Rücken kehrte, geriet das Oberteil von Olenas Hausanzug in Flammen, schmolz in Sekundenschnelle und verursachte weitflächig (ca 20% der Körperhaut) Verbrennungen 2. und 3. Grades. Noch geistesgegenwärtig, riss sie sich den Stoff so gut wie möglich in der Badewanne vom Leib. Sie stand unter Schock, und putzte noch die Küche, bis sie endlich zusammenbrach. Als ihr ältester Sohn nach Hause kam und sie dort so verletzt vorfand, kümmerte er sich darum, dass sie ins Krankenhaus kam und gleich in die Intensivstation eingeliefert wurde. Dort blieb sie einige Zeit bis ihre Gesundheit nicht mehr gefährdet und sie überhaupt endlich wieder ansprechbar war.

Gesundheitlich geht es ihr jetzt den Umständen entsprechend, aber finanziell hat diese Tragödie ihr den Halt im Leben entrissen. Nicht nur musste sie alles privat bezahlen, sie darf auch nicht mehr arbeiten, ohne Lohn und ohne Entschädigung. Ohne ihre Arbeit als Augenärztin ist sie mittellos und bekommt nur eine kleine Witwenrente, die vorne und hinten nicht ausreicht. In ihrer Not wandte sie sich an uns. So musste sie sich, um die medizinischen Kosten zu senken, selbst aus dem Krankenhaus entlassen. Die Ärzte ließen dies nur unter einer Bedingung zu, nämlich dass sie jeden 2. Tag zur Kontrolle und zum Bandagenwechsel erscheint.

Sich ihrer schwierigen Situation bewusst, wandte sie sich unter großer Scham an uns. Als wir alle Fakten überprüft haben, schickten wir ihr kurze Zeit später eine Spende in Höhe von 450,00 € per Western Union. Olena ist euch aufs Tiefste dankbar für eure Hilfe, die sie in dieser schwierigen Zeit unterstützt. Danke auch an Euch im Namen des Vereins EuroMaidan NRW e.V., dass ihr es uns ermöglicht habt, dieser Familie zu helfen.


Wir danken Euch ganz herzlich für Eure bisherige Unterstützung, Euer tolles Engagement und die praktische Hilfeleistung, welche diese und andere Witwen und deren Kinder in der Ukraine gerade so dringend benötigen – und hoffen natürlich auf weitere Spenden.

Spenden bitte über PayPal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

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oder per Banküberweisung:
Spendenkonto: IBAN-Nr. DE12380601861502025011, BIC GENODED1BRS, Volksbank Bonn-Rhein-Sieg eG, Bonn – Kontoinhaber: EuroMaidan NRW e.V. – Verwendungszweck : Hilfsaktion Olena L.

Herzlichst

Team “Deutschland für die Ukraine” sowie “EuroMaidan NRW e.V.”

 

 

Familie Krawtschuk in Bonn und Köln – Teil 2 – Bericht 2/2016

Über den Maidan-Sotnik (Kommandant einer Selbstverteidigungseinheit auf dem Maidan) Jurij Krawtschuk (und seine Familie) haben wir bereits einige Berichte veröffentlicht: Seine Leidensgeschichte nach der schweren Verletzung am 20. Februar 2014 in der Institutska-Straße in Kyiw und seine Behandlung im Koblenzer Bundeswehrzentralkrankenkaus ist in Bericht 27/2015 ausführlicher beschrieben.

Im Oktober gab es einen weiteren Spendenübergabebericht und Spendenaufruf von Noelie Uhlmann (Bericht 44/2015), bei dem wir um Spenden für einen Erholungsaufenthalt der Familie in Deutschland warben. Dank Eurer Hilfsbereitschaft war es uns möglich, die Familie am 16. Dezember 2015 am Flughafen Köln-Bonn zu begrüßen (Bericht 53/2015).

Hier kommt jetzt ein Überblicksbericht über die zweite Hälfte ihres Aufenthalts (der Bericht über den ersten Teil findet sich in Bericht 60/2015):

Am 29.12.2015 waren sie bei Familie Roksolana und Peter Rohde eingeladen – Saschko freute sich sehr über sein nachträgliches Geburtstagsgeschenk: ein lenkbarer Spielzeug-Polizei-Porsche!

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Der 30.12.2015 stand ganz im Zeichen eines Ausflugs ins Ahrtal: Altenahr, der Krausbergturm bei Dernau …

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… und die Stadt Ahrweiler mit ihrer mittelalterlichen Stadtmauer waren die Haltepunkte.

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Den Silvesterabend und die Neujahrsfeier verbrachten wir auf Einladung bei Christoph und Julia Müller in Bonn-Bad Godesberg.

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Am Neujahrstag waren wir zum Mittagessen in einem chinesischen Restaurant Kaiser-Garden, wo die ganze Familie lernte, mit Essstäbchen zu essen (und “trotzdem” satt wurde!) [keine Fotos 😉 ]

Am 2. Januar 2016 fand im Klavierhaus Klavins in Bonn-Beuel ein Benefizkonzert für Witwen und Waisen in der Ukraine (zugunsten unseres Vereins Euromaidan NRW e.V.) statt. Auch Jurij Krawtschuk hielt eine kurze Rede (Video).

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Gruppenbild zum Abschluss des Benefizkonzerts
Gruppenbild zum Abschluss des Benefizkonzerts

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Zeitungsbericht im Bonner Generalanzeiger (Link)

Der 3. Januar 2016 war Natalia Krawtschuks Geburtstag. Ein Ausflug nach Bad Münstereifel:
In der romanischen Stiftskirche St. Chrysanthus und Daria fanden wir noch einige Säulen aus römischem Aquäduktmarmor (den Ablagerungen des Fließwassers in der römischen Wasserleitung aus der Eifel nach Köln), ebenso am “Romanischen Haus”, dem heutigen Stadtmuseum. Ein gutes Mittagessen in einem Traditionsrestaurant (Brauhaus) sowie der Aufstieg zur Burg machten Saschko großen Spaß. …

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Auf dem Rückweg sahen wir in Euskirchen-Kreuzweingarten einen Aufschluss der römischen Wasserleitung von der Eifel nach Köln …

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… und in Euskirchen-Niederkastenholz noch einige Reste der römischen Eifelwasserleitung.

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Zum Geburtstags-Abendessen waren wir erneut bei Familie Müller eingeladen:

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Am 4. Januar fuhren wir nach Koblenz ins Bundeswehrzentralkrankenhaus, die dortige Kontrolluntersuchung ergab, dass die in Jurijs Bein implantierten Titanschienen alle noch korrekt platziert sind und die Knochenbildung gut fortschreitet, so dass die Schienen in absehbarer Zeit wieder entfernt werden könnten. Entwarnung auf ganzer Linie – zur großen Beruhigung aller! Die immer noch vorhandenen Schmerzen sollten mit verstärkter Rehabilitation mit der Zeit gelindert werden, die Ärztin hat entsprechende Rehabilitationsempfehlungen abgegeben (vielen Dank an Christian Seidel für die Beratung, wie man dort einen Termin für eine Kontrolluntersuchung erhält!).

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Abends machten wir noch einen Abendspaziergang durch die Bonner Innenstadt (mit Einkehr und Verkostung im Bönnsch)


Am vorletzten Aufenthaltstag, dem 5. Januar, fuhren wir nach Bonn-Beuel in den rechtsseitigen Teil des Rheinauen-Parks zum “Haribo-Schiff” – und später in den Fabriksverkauf von Haribo in Bonn-Bad Godesberg – sehr zur Freude von Saschko!

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Kleines Schmankerl am Rande: Oleksandr verliert mit seinen jetzt acht Jahren ab und zu die Milchzähne. Üblicherweise bringt ihm die Zahnfee beim Verlust eines Zahnes ein paar Hrywnja. Schlau, wie er ist, half er ein wenig nach und holte sich zwei lockere Zähne noch in Deutschland heraus, denn hier zahlt die Zahnfee in Euro! 😉

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Die Abreise: 6. Januar 2016, Flughafen Köln-Bonn.
Beim Einchecken half Vira Iefremova, die wir zufällig am Gepäckschalter trafen und mit dem gleichen Flug nach Kyiw flog.

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[Alle Fotos von Natalia Krawtschuk, falls nicht anders angegeben.]


Wer für den Aufenthalt der Familie nachträglich noch spenden möchte (es sind noch nicht alle “Nebenkosten” gedeckt), gibt bitte auf der Überweisung unter Verwendungszweck “Unterstützung Krawtschuk” an – auf das Spendenkonto IBAN-Nr. DE12380601861502025011 – BIC GENODED1BRS

EuroMaidan NRW e.V. – Volksbank Bonn-Rhein-Sieg eG, Bonn

– oder über Paypal:

hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

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Spendenübergabe an den Vollwaisen Mischa und seine Großmutter, Kyiw, 14.1.2016 – Bericht 1/2016

Joerg Drescher hat für den Verein Euromaidan NRW e.V. am heutigen Tage die Großmutter und den Vollwaisen Mischa erneut besucht und Spenden in Höhe von 550 Euro und 150 Hrywnja (ein 5-Euro-Schein war gerade nicht erhältlich!) übergeben, die aufgrund unseres Spendenaufrufs vom 16.12.2015 und nach der ersten Spendenübergabe am 24.12.2015 (Bericht 57/2015) bis dato bei uns eingingen, darunter auch eine “Großspende” von 270.- € vom Verein www.radheinze.de (Vielen herzlichen Dank an alle Spender!).

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“Zu berichten gibt es eigentlich nicht viel Neues. Die Großmutter bedankte sich überschwänglich, Mischa war wie die letzten Male zurückhaltend und machte einen erwachsenen Eindruck. Aber da sie nicht allein wohnen, ist genug Abwechslung vorhanden.

Mischa geht in die Schule und muss dafür um 7 Uhr aufstehen. Seine Großmutter scherzte, dass er immer darum bittet, noch 5 Minuten länger liegenbleiben zu können. Der Weg zur Schule ist relativ weit, weil die Großmutter entschied, dass er die Schule nicht wechseln soll, um ihm nicht noch mehr Stress anzutun.  Er hat relativ gute Noten und sein Lieblingsfach ist Sport.

Er besucht auch außerhalb der Schulzeit Kurse, für die das Geld verwendet werden soll. Zudem geht er mit seinen 11 Jahren zu einer Gesprächstherapie bei einer Psychologin, um den Verlust beider Eltern besser zu verkraften. Dabei schimpft er immer wieder seine Großmutter, wenn sie kurz vor dem Weinen ist.”


Wir danken Euch herzlich für Eure bisherige Unterstützung, Euer Engagement und die praktische Hilfeleistung, welche dieses und andere Waisenkinder in der Ukraine gerade so dringend benötigen – und hoffen natürlich auf weitere Spenden.

Spenden bitte über PayPal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

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oder per Banküberweisung:

Spendenkonto: IBAN-Nr. DE12380601861502025011, BIC GENODED1BRS, Volksbank Bonn-Rhein-Sieg eG, Bonn – Kontoinhaber: EuroMaidan NRW e.V. – Verwendungszweck : Vollwaise Mischa

Herzlichst

Joerg Drescher und das Team “Deutschland für die Ukraine” sowie “EuroMaidan NRW e.V.”