Spendenaufruf für die Kriegerwitwe Irina (42) und ihre Töchter Karina (6) und Polina (13)

pawelDer Vater und Ehemann Pawel (37), wird nie mehr nach Hause kommen, denn am 9.02.2015 wollten er und die andere Soldaten aus der 30. Brigade, einigen anderen in Not geratenen Soldaten, helfen. Leider fuhren sie mit dem Fahrzeug über eine Landmine. Da die „Separatisten“ wussten, dass ukrainische Soldaten dort im Orte Logwino vorbeifahren würden, warteten sie nur darauf, dass sie alle Überlebenden sofort in Gefangenschaft nehmen konnten. Keiner wusste, wo genau die Soldaten verschwanden, und so galt Pawel erstmals als vermisst.

Kurz danach bekamen die Witwe und ihre Kinder eine schreckliche Nachricht mit einem Foto. Die „Separatisten“ haben seine Erschießung mit Pawels eigenem Handy fotografiert! Dann schickten sie sein Handy, mitsamt mehreren grausamen Fotos, an Irina zurück mit folgender Nachricht: „Wenn Sie die Leiche Ihres Mannes haben wollen, müssen Sie nach Donezk kommen!“ Die Witwe konnte das alles nicht bewältigen.

pawel2Dann mischten sich aber Freiwillige des Vereins „Patrioten“ ein. Sie fanden die Leiche schließlich, in einem Waldgürtel in der Nähe des Dorfes Logwinowa, notdürftig unter etwas Erde verscharrt. Er hatte Schusswunden an Kopf und Brust. Es gelang ihnen, die Leiche des ermordeten Pawel zu bergen und nach Hause zu bringen.

Die schreckliche Nachricht, dass Pawel und vier weitere Soldaten an jenem Tag in Gefangenschaft genommen wurden, verbreitete sich in Windeseile um die Welt. Damit war beabsichtigt, alle wissen zu lassen, dass sie gequält, misshandelt, geschlagen und anschließend umgebracht wurden. Mehrere Hinweise deuten darauf hin, dass diese unmenschlich grausame Folter durch den russischen “Separatistenführer” Arsenij Pawlow, besser bekannt unter seinem Kriegsnamen Motorola, persönlich arrangiert wurde.

Hier ist das Video über die Gefangennahme Pawels und der anderen ukrainischen Soldaten :

Dabei sagt ein sogenannter Separatist: „Wartet, bringt die erstmal nicht um!“ Sie suchen nach den Handys der gefangenen Soldaten. Dann hört man im Hintergrund, wie ein “Separatist” sagt: „Halt deinen Mund, ich erschieße dich jetzt.“

Als sie die Handys finden, sagt ein Separatist: „Gib mir das Handy her, ich rufe seine Mama an und sage ihr, dass ich ihn getötet habe!“

Eure Spenden überweist bitte auf das folgende Konto:

IBAN-Nr. DE12380601861502025011 – BIC GENODED1BRS – Kontoinhaber: EuroMaidan NRW e.V. – Volksbank Bonn-Rhein-Sieg, Bonn

Verwendungszweck : Hilfsaktion Witwen

oder mit PayPal: hilfsprogramm.de.ua@gmail.com

Wir danken Euch im voraus für jede Spende die ihr opfert.

Und wir danken euch für eure Unterstützung des Programms „Hilfsaktion Witwen und deren Kinder) Herzlichst,

euer Team EuroMaidan NRW e.V.

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